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Initiative "JUGEND STÄRKEN im Quartier"

Mit "JUGEND STÄRKEN im Quartier" bündeln erstmalig zwei Bundesministerien in einem gemeinsamen Programm Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF): Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) unterstützen in der aktuellen ESF-Förderperiode Angebote für junge Menschen zur Überwindung von sozialen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen am Übergang von der Schule in den Beruf.

Programm bietet jungen Menschen eine Perspektive

Logo Jugend St Rken
Die Initiative "JUGEND STÄRKEN im Quartier" zielt darauf ab, Schulverweigerer wieder in das Schulleben zu integrieren und jungen Menschen nach der Schule Zukunftsperspektiven zu bieten.

Die Angebote kommen insbesondere jungen Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren zu Gute, denen eine Perspektive für die Zukunft fehlt und die durch andere Angebote besonders schwer zu erreichen sind. Damit sind zum Beispiel schulverweigernde Jugendliche oder Abbrecherinnen und Abbrecher von Arbeitsmarktmaßnahmen sowie junge neu Zugewanderte mit besonderem Integrationsbedarf gemeint. „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ unterstützt sie bei der (Re-)Integration in Schule, Ausbildung, Arbeit und Gesellschaft. Ziel ist, die Teilnehmenden mit niedrigschwelligen Angeboten zu aktivieren und ihre Kompetenzen und Persönlichkeit zu stärken.

Die Initiative JUGEND STÄRKEN umfasst vier Programme.
Die Programme richten sich mit individueller Begleitung an Schulver- weigerer und junge Menschen, die von den vorhandenen Angeboten am Übergang von der Schule in die Ausbildung nicht erreicht werden. Mit den Programmen setzt das Bundesfamilienministerium ein deutliches Zeichen für eine starke Jugendpolitik.

Die derzeitige Förderphase der Programme "Schulverweigerung - Die 2. Chance" und "Kompetenzagenturen", die über den Europäischen Sozialfonds finanziert werden, endet planmäßig im August 2011. Aufgrund des Erfolgs und der Qualität der Programme sowie der großen Resonanz der Öffentlichkeit zur Fortsetzung von JUGEND STÄRKEN werden beide Programme weitergeführt.

Über 400 förderfähige Antragsteller werden in dieser Woche die Antragsunterlagen erhalten. Damit stellt das Bundesfamilienministerium sicher, dass das flächendeckend aufgebaute individuelle Hilfesystem der Initiative JUGEND STÄRKEN auf diesem hohen Niveau erhalten bleibt. Die Bundesregierung unterstützt die Kommunen so wesentlich dabei benachteiligte junge Menschen vor Ort zu fördern und zu integrieren.

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Diskriminierung im Klassenzimmer?
Di. 24.09.2019,
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Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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