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Förderprogramme

Neben dem Schülerförderprogramm „Einsteigen – Aufsteigen!“, das der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds operativ umsetzt, fördert er zwei weitere Programme finanziell: den „Studienkompass“ und „Kooperation Betrieb – Schule“

Stiftungsfond
Studienkompass

Der Studienkompass richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die zwei Jahre vor dem Abitur stehen und vor der Aufnahme eines Studiums einen besonderen Beratungs- und Orientierungsbedarf haben. Sie werden während ihrer letzten beiden Schuljahre umfassend bei ihrer Studienorientierung unterstützt und darüber hinaus im ersten Studienjahr begleitet.

Ziel ist es, junge Menschen aus nicht-akademischen Elternhäusern zu motivieren, ein Studium aufzunehmen und ihnen auf ihrem Weg die nötige Unterstützung zukommen zu lassen.

Der Studienkompass ist eine bundesweite Gemeinschaftsinitiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche-Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Schirmherrin des Programms ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka.

Als Regionalpartner vor Ort fördert der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds bereits die dritte Kölner Regionalgruppe mit 50.000 Euro pro Jahr. Der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds unterstützt den Studienkompass nicht nur finanziell, sondern bietet den teilnehmenden Schülern in Köln auch weitere Förderaktivitäten

Kooperation Betrieb – Schule

In Zusammenarbeit mit vier Berufskollegs der Region und verschiedenen Unternehmen unterstützt der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds eine Maßnahme zur Berufsvorbereitung für junge, benachteiligte Menschen.

Das kooperative Praktikum wird bereits seit über 25 Jahren erfolgreich an den Berufskollegs Ehrenfeld, Ulrepforte, Bergisch Gladbach und dem Hans-Böckler-Berufskolleg durchgeführt. Es richtet sich an "schulmüde" Jugendliche, mit und ohne Hauptschulabschluss, die aufgrund fehlender schulischer Qualifikationen über keine Lehrstelle oder einen Arbeitsplatz verfügen.

Während der einjährigen Maßnahme verbringen die Teilnehmer mit sozialpädagogischer Begleitung je drei Tage pro Woche in einem handwerklichen oder industriellen Betrieb, um praktische Erfahrungen sammeln zu können. In der übrigen Zeit werden in der Berufsschule Wissenslücken gefüllt und neue berufliche Inhalte gelehrt.

Ziel des kooperativen Praktikums ist die Übernahme in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis und eine persönliche Stabilisierung der Jugendlichen. Durch die Unterstützung des Kölner- Gymnasial- und Stiftungsfonds wird in Form einer monatlichen Förderung auch ein finanzieller Anreiz zum erfolgreichen Absolvieren des Projektes geboten.

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Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds

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