Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
Gesundheitsbewusst in jedem Alter
Diese Rubrik beinhaltet eine Vielzahl von Tipps und Links für Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene, die bei der Gestaltung eines gesunden Alltags helfen sollen. Wer früh lernt, mit seinem Körper bewusst und verantwortungsvoll umzugehen ist auch für das spätere Leben und stressige Phasen bestens gewappnet. Dochauch Erwachsene können jederzeit beginnen, schlechte Gewohnheiten abzulegen und ein gesundes Leben zu beginnen. Die richtige Ernährung, ausreichende Bewegung im Alltag und Stressvermeidung sind Garanten dafür, dass es Ihnen und ihrem Körper lange gut geht. Dabei kann man schon mit kleinen Mitteln viel erreichen.
Broschüre "Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten" jetzt online
Bewegung in den Alltag von Menschen zu bringen: Dies ist das Ziel der bundesweiten „Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“. Gefördert wurden die Aktionsbündnisse durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) im Rahmen des nationalen Aktionsplans IN FORM. In der Broschüre wird jedes der elf Aktionsbündnisse mit seinen Zielen, Arbeitsschwerpunkten, Vorgehensweisen und Ergebnissen vorgestellt.
Die Fachstelle für Sucht und AIDS-Prävention des SKM Köln ist umgezogen. Unter einem Dach mit den Kollegen von BISS- Beratung und Begleitung in Sachen Sucht – einem Gemeinschaftsprojekt des SKM &SKF Köln – findet man in dieser Einrichtung nun unterschiedliche Angebote für Jugendliche und jungen Erwachsenen bis zum 27. Lebensjahr.
Dokumentation der Fachtagung „Lebenskompetenzen stärken – Seelische Gesundheit im Fokus“
Wie kann seelische Gesundheitsförderung in der Praxis aussehen? Welche Schutz- und Risikofaktoren gibt es bei Kindern und Jugendlichen? Wie kann eine Präventions- und Hilfekette im Zusammenwirken von Gesundheits-, Jugend-, und Familienhilfe aufgebaut werden? Diese und viele andere Fragen wurden auf der Fachtagung am 10. Februar 2012 beantwortet.