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4. Ideenkonferenz

Jugendideenkonferenz

4. Ideenkonferenz der Bildungslandschaft Altstadt-Nord
(c) Christopher Clem Franken
Die Ideen, die am
29. März 2011 von den Jugendlichen in der Freizeitanlage Klingelpütz präsentiert wurden, hätten unterschiedlicher nicht sein können:

Hierzu gehörten der Ausbau von Außensportanlagen, ein Praktikumsbüro für Jugendliche, eine Schreibwerkstatt mit einer Kölner Krimiautorin oder eine Tanzgruppe für Hip-Hop, die "später auch gerne etwas Langsameres" tanzen wollte.

Kinder, Jugendliche und Studierende der Einrichtungen der Bildungslandschaft Altstadt Nord (BAN) hatten sich in den vergangenen Wochen unter dem Motto "Gemeinsam Bildung gestalten" Projekte ausgedacht, mit denen sie sich um eine finanzielle Förderung im Rahmen der Jugendideenkonferenz 2011 bewarben.

Die Projekte sollten möglichst einrichtungsübergreifend für alle Kinder und Jugendlichen nutzbar sein - egal welcher Schulform oder Altersklasse sie angehören.

Nach intensiver Beratung entschied die aus Kindern und Jugendlichen bestehende Jury, welche Vorhaben sie bei der Umsetzung unterstützen wollen:

Platz 6: Schreibwerkstatt
Mit 400 Euro gefördert wird eine Schreibwerkstatt, die unter Leitung einer Kölner Krimiautorin Jugendlichen das Verfassen eigener Texte ermöglichen soll.

Platz 5: Holzwerkstatt
Ebenfalls 400 Euro erhält das Vorhaben, eine Holzwerkstatt in der Freizeitanlage Klingelpütz einzurichten. Mit Hilfe eines Schreiners möchten die Kinder beispielsweise Schlüsselanhänger basteln.

Platz 4: Museumsausflüge
Im Rahmen dieses Projekts sollen Ausflüge in Museen rund um Köln organisiert werden, die Kontakt und Austausch zwischen den Jugendlichen ermöglichen. Hierfür werden 450 Euro zur Verfügung gestellt.

Platz 3: GPS-Rallye
Insbesondere für neue Schülerinnen und Schüler der Bildungseinrichtungen der BAN soll dieses Projekt Hilfestellung bieten, sich schneller in dem Gebiet der "Altstadt Nord" zurechtzufinden. Mittels GPS-Daten wird eine Schnitzeljagd rund um den Klingelpützpark veranstaltet, bei der Rätsel zur Umgebung gelöst werden müssen. Die GPS-Rallye wird mit 450 Euro gefördert.

Platz 2: Veranstaltungsraum im Tower
Die Idee ist, einen leer stehenden Raum im Tower zu einem Mehrzweckraum zu gestalten, der dann einrichtungsübergreifend genutzt werden kann. Für diesen Einfall gibt es 1.000 Euro Unterstützung.

Platz 1: Außensport- und Beachvolleyballanlage
Jeweils 1.000 Euro erhalten die Konzepte, Sportanlagen zur besseren Nutzung aufzubereiten. Eine bereits bestehende Außensportanlage im Hansapark soll besser hergerichtet werden, um als Fußballplatz genutzt werden zu können. Hierzu muss unter anderem der Bodenbelag ausgebessert werden und die Jugendlichen wünschen sich Bänke und Fußball-Leibchen. Die Schülerinnen und Schüler wollen sich unter anderem mit dem nahe gelegenen Moscheeverein zusammensetzen, um das Unterstellen der Geräte zu organisieren, aber auch um Rücksicht auf die Gebetszeiten nehmen zu können.

Außerdem wird vorgeschlagen, einen asphaltierten Platz am Übergang von Klingelpütz- und Hansapark mit Sand aufzuschütten und ihn gegebenenfalls zeitweise für Beachvolleyball und Beachsoccer zur Verfügung zu stellen.
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Ansprechpartner bei der Stadt Köln als Mitglieder der Projektleitung:

Schulverwaltungs- amt der Stadt Köln

Michael Gräbener

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