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Wenn nichts mehr läuft – Lauf'!

Laufen fördert Körper und Geist

28.2.2012

Laufen ist die älteste Sportart der Welt. Und dennoch hat sie ihren Reiz noch immer nicht verloren. Die Anmeldungen für Stadt-Marathons steigen seit Jahren und "zwingen" die Veranstalter immer mehr Startplätze zur Verfügung zu stellen. Der Trend bleibt ungebrochen. Doch was ist dran an der natürlichsten Fortbewegungsart des Menschen?
Laufen
Laufen befreit, Laufen hält fit und Laufen fördert das Herz-Kreislaufsystem. Laufen bietet zahlreiche Vorteile, die viele Menschen nicht mehr missen möchten. So hört man in Läuferkreisen immer wieder den Begriff des "Runners-High", dem so genannten Punkt, an dem der Läufer alles um sich herum vergisst und ein Hochgefühl erlebt, das ihn glauben macht, er könne ewig weiter laufen. Was für viele Nicht-Läufer nach Qual und Masochismus aussieht, ist für Läufer schlichtweg das Größte, was es auf Erden gibt.

Doch als Anfänger sollte man vorsichtig sein

Wichtig für den ersten Lauf sind vor allem die Kleidung und das richtige Tempo. Denn die meisten Fehler werden bei der Schuhwahl und bei der Strecke gemacht. Einfache Turnschuhe, die noch irgendwie im heimischen Keller vor sich hinstaubten, sind für eine Laufeinheit nicht geschaffen. Sie dämpfen nicht oder sorgen unter Umständen sogar dafür, dass der Fuß falsch auf dem Boden abrollt. Dies kann zur Folge haben, dass sich relativ schnell Schmerzen im Knie oder Schienbein einstellen, die dann die Lauffreude mindern. An richtigem Schuhwerk sollte daher nicht gespart werden (gute Modelle bewegen sich in etwa in der Preisklasse von 100-200€ - eine Laufbandanalyse in einem Fachgeschäft ist hierbei anzuraten).

Auch begehen viele Anfänger den Fehler und sprinten direkt los. So ist es nicht verwunderlich, dass ihnen schon nach wenigen Metern die Puste ausgeht. Intervalltraining heißt hier das Zauberwort. So kann man z.B. zwei Minuten laufen und anschließende eine Minute gehen, um den Puls wieder etwas zu senken. Danach läuft man erneut zwei Minuten und setzt diese Reihe beliebig fort. In den folgenden Tagen und Wochen kann man dann die Intervalle erhöhen (5 Minuten Laufen, 1 Minute gehen) und sich so immer mehr konditionieren. Schon nach kurzer Zeit ist man dann in der Lage, auch längere Zeit am Stück zu laufen. Gerade in der Anfangszeit sind Fortschritte schnell sichtbar.
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