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bildung.koeln.de – Das Kölner Bildungsportal Ein Service von Lernende Region Netzwerk Köln

Beratung für Unternehmen

Der Bildungsscheck im betrieblichen Zugang: Voraussetzungen und Verfahren zum Erhalt von Bildungsschecks für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die eine Arbeitsstätte in NRW haben, können für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter/innen Bildungsschecks erhalten. Beim betrieblichen Zugang zum Bildungsscheck wird das Unternehmen beraten und trägt den Eigenanteil der Weiterbildungskosten.

Stellen Sie hier eine Online-Terminanfrage.
Bildungsscheck Logo




Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:

Betriebsgröße: max. 249 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte
Branche: Das Unternehmen darf nicht dem öffentlichen Dienst angehören oder angelehnt an den öffentlichen Dienst sein
Anzahl: Im Zeitraum von einem Kalenderjahr kann ein Unternehmen bis zu 10 Bildungsschecks für verschiedene Mitarbeiter/innen erhalten.

Im Beratungstermin benötigen wir neben einer Unterschriftenvollmacht eine datenschutzrechtliche Erklärung des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin, der/die den Bildungsscheck in Anspruch nehmen wird.

Für einen Beratungstermin stellen Sie hier eine Online-Terminanfrage.

Gefördert werden

  • Kurse zur Erlangung beruflicher Sachkunde-/ Befähigungsnachweise,
  • Kurse zum Erwerb sozialer und methodischer Kompetenzen im Beruf/ im Unternehmen (z. B. "Kommunikation im Unternehmen“, „Konfliktlösung im Betrieb“, „Moderation von Teamsitzungen“ usw.),
  • das Nachholen von Berufsabschlüssen,
  • Vorbereitungskurse für eine Externenprüfung,
  • Vorbereitungskurse zum Abschluss in einem Fortbildungsberuf.

Nicht gefördert werden

  • Kurse zur beruflichen Weiterbildung oder zum Erwerb eines Sachkundenachweises, für die der Arbeitgeber aufgrund gesetzlicher Regelungen oder untergesetzlicher Normen Sorge zu tragen hat und deren Kosten vom Arbeitgeber zu übernehmen sind (z. B. beim Sicherheitsingenieur und beim Beauftragen für Immissionsschutz),
  • Weiterbildungsangebote zum Erwerb fachübergreifender Kompetenzen, die sich nicht auf den aktuellen oder zukünftigen beruflichen bzw. betrieblichen Kontext der beratenen Person beziehen,
  • Angebote, die der Erholung oder Gesundheitsprävention, der Unterhaltung, der privaten Haushaltsführung, der sportlichen oder künstlerischen Betätigung dienen,
  • Trainings, die dem Verkauf spezifischer Produkte dienen oder exklusiv durch den Hersteller durchgeführt werden (Produkt- / Herstellerschulungen),
  • individuell für den Betrieb angepasste Fortbildungen, die nicht zu Festpreisen am Markt angeboten werden und deren Angebot der Allgemeinheit nicht öffentlich zugänglich ist,
  • Fernlehrgänge zur beruflichen Weiterbildung, wenn sie nicht von der Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen sind und eine ZfU-Nummer haben oder wenn sie nicht von der Hochschulrektorenkonferenz zugelassen sind,
  • den Erwerb- und die Erweiterung von Fahrerlaubnissen und Fahrausweisen jedweder Art (bspw. Fahrausweise für Flurförderzeuge, Erdbaumaschinen, Krane) ,
  • esoterische Weiterbildungsangebote (Reiki, Geistheiler usw.),
  • berufsbegleitende Studiengänge, die auf einen akademischen Abschluss zielen,
  • Kurse, die Beschäftigte bei ihrem Beschäftigungsunternehmen belegen,
  • Weiterbildungen von Beschäftigte, die dem Grunde nach einen Anspruch auf staatliche Förderung dieser Weiterbildungsmaßnahmen haben, wie z. B. nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG/ Meister BAföG) oder für die vorrangig die Bildungsprämie des Bundes zu nutzen ist,
  • Weiterbildungen, deren Kosten (Teilnahme- / Prüfungskosten) teilnehmerbezogen durch die öffentliche Hand kofinanziert werden,
  • Weiterbildungen für Beschäftigte, die nach § 80 ff. SGB III bereits gefördert werden,
  • Weiterbildungen, die von Bundes- oder Landesbehörden durchgeführt werden,
  • Weiterbildungen in Form von Einzelunterricht,
  • Weiterbildungsveranstaltungen mit einem Umfang von bis zu sechs Unterrichtsstunden,
  • Informationsveranstaltungen, Fachtagungen, Kongresse, Messen, Vortragsreihen und
  • Prüfungsgebühren ohne eine damit verbundene Kursteilnahme ebenso wie Wiederholungsprüfungen.
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Folgende Beratungsstellen in Köln helfen Unternehmen, die an der Weiterbildung ihrer Beschäftigten interessiert sind, weiter und stellen Bildungsschecks aus:

Lernende Region - Netzwerk Köln e.V.
Julius-Bau-Str. 2
51063 Köln
Carina Zetzmann
Tel.: 0221/990829233
Symbol Email senden

Handwerkskammer zu Köln
Ute Smania
Heumarkt 12
50667 Köln
Tel. 0221/2022-250

Silke Puchalla Köhlstraße 8, 50827 Köln-Ossendorf
Tel. 0221/2022-356 3

Stefan Schmitz
Godesberger Allee 105-107
53175 Bonn
Tel. 0228/6047962
Symbol Email senden

Industrie- und Handelskammer
zu Köln

Unter Sachsenhausen 10–26
50667 Köln

Tel 0221/1640620
Symbol Email senden

Amt für Weiterbildung
Qualifizierung und Beschäftigungsförderung
Orientierungs- und Weiterbildungsberatung
Im Mediapark 7
50670 Köln
Charlotte Bijerch
Tel.: 0221/221-23999Symbol Email senden
Der Bildungsscheck wird beim Bildungsträger abgegeben. Das Unternehmen muss 50% der Kosten an den Weiterbildner bezahlen.
Die andere Hälfte erhält der Bildungs- anbieter durch Vorlage des Bildungsschecks vom Land NRW.
Kontakt
Call NRW
0180/3100 118
(9 Cent/Min.)
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