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Seminar Angebote zum Thema "Ess-Störungen"

Wenn Essen zum Problem wird

17.1.2012

Die Fortbildungen richten sich an:

Multiplikatoren aus dem sozialen und betrieblichen Bereich, sowie
Lehrer aus Grund- und weiterführenden Schulen

Sie bieten eine Einführung in die Thematik,
schulen den Blick für das Erkennen von Warnsignalen und zeigen Möglichkeiten für die Prävention sowie den Umgang mit Betroffenen auf.

Hunger nach....

Basisinformation über Ursachen und Erscheinungsformen

  • Was sind Ess-Störungen? Welche Formen gibt es?
  • Wie äußern sie sich?
  • Welche Risikofaktoren begünstigen die Entwicklung?
  • Welche gesellschaftliche und familiären Bedingungen nehmen Einfluss?

Welche Verhaltensweisen sind für welche Krankheitsbilder typisch?

Mittwoch, 21. März 2011,
9.00 – 12.30 Uhr oder
13.30 Uhr – 17.00 Uhr

Ich bin es satt hungrig zu sein

Wahrnehmen und Handeln

  • Woran erkenne ich auffälliges Ess-Verhalten?
  • Wie reagiere ich darauf?
  • Wo liegen meine eigenen Grenzen?
  • Welche Hilfeangebote gibt es in Köln?
Mittwoch, 19. September 2012
9.00 – 12.30 Uhr oder
13.30 – 17.00 Uhr

Zu dick zu dünn
Strategien zur Prävention von Ess-Störungen


Mit welchen Methoden erreiche ich welche Zielgruppe?
Wie lässt sich das Thema konzeptionell in mein Arbeitsfeld einbinden?

Ausprobieren von Spielen und Übungen aus dem ausleihbaren Methodenkoffers Ess-Störungen.
Einführung in die interaktive Ausstellung „Klang meines Körpers“

Mittwoch, 8. Februar 2012
13.30 – 16.30 Uhr

Motivierende Gesprächsführung ( MOVE ) und Interventionsmöglichkeiten bei Ess-Störungen

Ziel dieses Seminars ist es, zu einem sichereren und kompetenten Umgang mit gefährdeten und betroffenen Personen zu befähigen.

Die theoretische Grundlage für MOVE basiert auf der Prämisse, dass Veränderung kein einmaliges Ereignis ist sondern ein Prozess, der in der Regel verschiedene Stadien durchläuft.

Eine Ausdifferenzierung des Veränderungsprozesses ermöglicht die präzise Anpassung der Interventionsmethode auf die aktuelle Verhaltens- und Motivationssituation der Betreffenden.
Zentral für den Ansatz der „Motivierenden Gesprächsführung ist die zugrundeliegende Grundhaltung, die gekennzeichnet ist von:

• akzeptierender Begleitung der Person (nicht des Verhaltens) anstatt von Konfrontation
• von Autonomiewahrung statt Machtausübung
• von Respekt und Empathie statt von dominierendem Expertenwissen, aber auch von
• klarer Rückmeldung an Stelle von nondirektivem Offenlassen.

Für die im Lehralltag oft auftretenden kurzen Gesprächssituationen werden bei diesem Manual die entsprechende Kurzinterventionsmöglichkeiten reflektiert und erprobt.

Ziel ist es durch die Interventionen die betreffenden Schülerinnen und Schüler zu Verhaltensänderung zu motivieren, Denkanstöße zu geben und die Kommunikation zwischen Lehrern und den betroffenen Jugendlichen zu verbessern und eine professionelle Gesprächshaltung zu stärken.

Inhaltliche Schwerpunkte bei der motivierenden Gesprächsführung sind:

• Umgang mit Ambivalenzen
• Empathie
• Diskrepanzen entdecken und integrieren
• Einstieg ins Gespräch
• Umgang mit Widerstrand
• Ziele setzten und Vereinbarungen treffen

Der Termin für die Fortbildung ist geplant für den

Mi 14. und
Do 15. sowie den
Mi 21. November 2012

jeweils von 9.00 Uhr – 16.00 Uhr.
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