
Die Entwicklung und Schwerpunktsetzung von Konsequenzen für die Qualitätsverbesserung in der eigenen Schule wird die Kölner Schulen sicherlich auch in den kommenden Schuljahren intensiv beschäftigen. Im Hinterkopf zu halten gilt es, nach einem gewissen Zeitraum eine erneute Befragung durchzuführen, um den Erfolg von Veränderungsmaßnahmen datengestützt absichern zu können.
Der Bericht für die Bildungsregion Köln
Parallel dazu wertete die Regionale Steuergruppe die anonymisierte Version der Schulberichte, den so genannten Regionenbericht, aus. Der Regionenbericht umfasst die Daten aller Kölner Schulen, die an der Verbundbefragung teilgenommen haben, in einer nach Schulform sortierten Gesamtübersicht. Die Daten werden von der Regionalen Steuergruppe für eine Bestandsaufnahme der aktuellen Arbeitsschwerpunkte - Übergangsmanagement, Individuelle Förderung, Fachübergreifende Kompetenzen- in den acht Unterregionen genutzt.
Auch wenn die Ergebnisse von 19 Schulen sicherlich keine generellen Aussagen über die gesamte Kölner Schullandschaft zulassen, gab es für die Anwesenden doch viele interessante Aspekte zu erfahren. So zeigten sich z. B. schmunzelnde und nachdenkliche Gesichter als berichtet wurde, dass die Lehrer bei der Fragestellung, ob Klassenarbeiten zur Verbesserung der Schülerarbeit verwendet werden, zum großen Teil zustimmend antworteten, die Schüler hingegen nicht.
Über die Ergebnisse der aktuellen SEIS-Auswertungen im regionalen Verbund wird in Kürze berichtet.